Diese Mutter hat ihre eigene Meinung von Kindererziehung

Diese Mutter hat ihre eigene Meinung von Kindererziehung

Das Thema Kindererziehung ist gerne ein Streitthema – auch unter Christen. Wie streng oder konsequent sollte ich zu meinen Kindern sein, dies ist eine Frage, mit der sich Eltern früher oder später konfrontieren müssen.

Die US-Amerikanerin Kristina Kuzmic sorgte mit einem Post in sozialen Netzwerken vor einigen Tagen für Furore, als sie klare Stellung zu diesem brisanten Thema bezog.

 

Wenn die Kinder sauer sind

Ihre simple Botschaft vorab: Ich bin die Mutter und nicht die beste Freundin meiner Kinder!

Kristina Kuzmic beginnt ihr Video mit folgender Aussage: „Meine drei Kinder sind gerade alle sauer auf mich – alle aus verschiedenen Gründen. Aber das ist mir egal…“

 

Grenzen setzen bedeutet „Ich liebe dich“

Wenn ihr bereits Kinder habt, dann kennt ihr diese Situation sicher bestens: Der Nachwuchs hat einen Wunsch, den ihr ihm abschlagen müsst. In der Folge verzieht sich euer Kind in eine Ecke oder sein Zimmer und schmollt.

Kristina Kuzmic gibt mit diesem Video für diesen Fall einen bereits viel diskutierten Ratgeber. Genüsslich schlemmt sie ein Eis und erklärt dem Zuschauer, warum es für Kinder auch mal gut ist, sauer auf Mama oder Papa zu sein. Ihre Kinder seien wütend auf sie, weil „ich sie erzogen habe“. Die erste Regel in der Erziehung bedeute „Liebe sie!“. Nur werde Liebe heutzutage oftmals falsch verstanden. Seine Kinder zu lieben bedeute nicht, ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen, sondern ihnen Grenzen zu setzen und sie zu „anständigen menschlichen Wesen zu erziehen, mit denen ich eines Tages gerne zusammensein würde“.

Abschließend trifft sie die mutige Aussage: „Das Wohlergehen meiner Kinder ist mir wichtiger als dass sie immer eine gute Meinung von mir haben… Bis meine Kinder erwachsen sind, bin ich nicht ihre beste Freundin, sondern die Person, die sie erzieht!“

 

Was denkt ihr über das Video von Kristina Kuzmic? Ist sie zu hart in ihren Aussagen oder brauchen Kinder heute wirklich mehr Grenzen und mehr Konsequenz?

 

Quelle: Jesus.ch

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