Wissenschaftler finden den Beweis dafür, dass "Gott" das Universum erschaffen hat

Diese neue Entdeckung erschüttert die atheistische Wissenschaftswelt

Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat für Aufregung in der Wissenschaftsgemeinde gesorgt, indem sie sagt, dass klare Beweise für einen Schöpfungsakt Gottes vorliegen. Um ihre Behauptung zu beweisen verwenden sie theoretisch vorkommende Teilchen, die "primitive semi-radius tachyons", um die Existenz einer höheren Intelligenz zu zeigen.

"Ich komme zu dem Schluss, dass wir in einer Welt leben, in der Gesetze und Regeln gelten, die von einer höheren Intelligenz erschaffen wurden," sagte der theoretische Physiker Dr. Michio Kaku in Geophilosophical Association of Anthropological and Cultural Studies. Er führt weiter aus, dass es völlig klar sei, dass wir innerhalb eines Plans existieren, der auf erschaffenen Regeln beruht.

Kaku erklärt dieses Phänomen,indem er bestimmte Teilchen beobachtet, die sogenannten "primitive semi-radius tachyons". Diese Teilchen sind in der Lage, Materie im Universum voneinander zu lösen oder ein Vakuum zwischen Teilchen zu erzeugen, um alles frei von äußeren Einflüssen zu halten. Nach einer ganzen Reihe von Tests stellt Kaku fest, dass Menschen in einer "Matrix" leben, genau wie in dem Hollywood-Film von 1999.

In einem Youtube-Video stellt Kaku die Behauptung auf, Gott könne ein sehr intelligenter Mathematiker sein, der in der Lage ist, extrem genaue Berechnungen anzustellen.

Außerdem glauben viele Wissenschaftler, dass der Urknall den Schöpfungsbeginn markiert. Diese riesige Explosion fand vor 13,7 Milliarden Jahren statt. Zu diesem Zeitpunkt, so glauben Wissenschaftler, dehnte sich das Universum für eine sehr kurze Zeitspanne mit Überlichtgeschwindigkeit aus.

Der Begriff "Big Bang" (= Urknall, Anm. d. Red.) wurde vom englischen Astronomen Fred Hoyle geprägt. Er selbst sagt, dass sein Atheismus "massiv durchgerüttelt" wurde, als er dieses unglaubliche Ereignis entdeckte. Die Interpretation aller Fakten, so betont er, legt die Annahme nahe, dass ein super-intelligentes Wesen die Wissenschaften Physik, Chemie und Biologie perfekt anlegte, um die Existenz des Menschen zu ermöglichen.

Im Wall Street Journal wird berichtet, dass ungefähr 200 bekannte Faktoren perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen, um Leben zu ermöglichen. Jeder dieser Parameter muss mit jedem anderen zusammenpassen, sonst würde alles auseinanderfallen. Beispielsweise würde die Erde von einer Unzahl Asteroiden getroffen und zerstört werden, wenn nicht Jupiter in Erdnähe wäre. Jupiters riesige Masse, und daraus resultierend die große Gravitation, zieht gefährliche Objekte von der Erde weg.

Neue Studien zeigen außerdem, dass alle Wahrscheinlichkeiten gegen Leben im Universum sprechen.

Paul Davies, theoretischer Physiker, sagt, dass das perfekte Design des Universums überwältigend sei. Und Dr. John Lennox aus Oxford behauptet: "Je mehr wir über unser Universum in Erfahrung bringen, desto glaubwürdiger erscheint die Erklärung, dass es einen Schöpfer geben muss. Das ist die beste Erklärung, weshalb wir hier sind."

Quelle: Gospelherald

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