Fußballstar Neymar bekennt sich zu Jesus – und verstößt damit gegen Olympia-Regeln

Fußballstar Neymar bekennt sich zu Jesus – und verstößt damit gegen Olympia-Regeln

„100 Prozent Jesus“ – das steht auf dem weißen Stirnband, das sich Fußballstar Neymar nach dem dramatischen Sieg seiner brasilianischen Auswahl im olympischen Finale gegen Deutschland um den Kopf gebunden hatte. Zu viel religiöse Botschaft für die olympische Charta…

 

Neymar: 100 Prozent Jesus

Der 24-jährige Neymar Junior ist nicht nur ein fußballerisches Idol für junge Spieler rund um den Globus, sondern gleichzeitig auch Mitglied einer brasilianischen Pfingstkirche. Bereits mehrfach hat er sich öffentlich zu seinem Glauben an Jesus Christus bekannt. Dies unterstrich er zuletzt mit dem Stirnband, auf dem „100 Prozent Jesus“ zu lesen war. Wie von der Süddeutschen Zeitung berichtet wurde, könnte dieses öffentliche Bekenntnis Neymars bei den Olympischen Spielen durchaus problematisch werden, denn die olympische Charta verbietet im Rahmen der Spiele „jede Demonstration oder politische, religiöse oder rassische Propaganda“. Bisher hat sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) zu diesem „Vorfall“ nicht geäußert. Man muss jedoch davon ausgehen, dass die Botschaft von Neymar Konsequenzen für ihn haben dürfte, falls diese als Verstoß gegen den Punkt 50.3 in der Charta gewertet werden sollte.

 

Was meint ihr zu dem öffentlichen Bekenntnis Neymars zu seinem Glauben an Jesus Christus? Findet ihr es angebracht, wenn er hierfür von IOC sanktioniert werden sollte?

 

Quelle: Jesus.ch

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